klinkumer.de
Ich bin Klinkumer

Herzlich Wilkommen auf meiner Seite
Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte, soweit bekannt, in einer Wegberger Steuerliste von 1397 („Klynckem“). In späteren Urkunden werden „Clinckum“ (1454) und „Clinckhem“ (1540) genannt.
Der Name des Ortes könnte sich auf das Hanggelände des Ortsgebietes beziehen (Klingt = Hang), also „Heim am Hang“. Klinkum ist in seinem Ursprung eine sogenannte Waldhufensiedlung, deren Entstehung in der Dissertation von Herlig Zschocke in einem eigenen Kapitel über Klinkum detailliert erläutert wird.
Bis in das 19. Jh. hinein erstreckte sich die Besiedlung des Ortes nahezu ausschließlich südlich der heutigen Alten Landstraße. Auch die Straße lief ursprünglich durch die Höfe.
Beim Ausbau der Straße wurde sie nördlich an der alten Bebauung vorbeigeführt.
Der Klinkumer Hof im Ortsteil Tömp, der einige wirtschaftliche Bedeutung besaß, gehörte über lange Zeit bis 1868 zur Burg Wegberg, war also Besitz der Grafen von Nesselrode zu Ehreshoven.
Die erste bekannte Urkunde über den Klinkumer Hof ist ein Pachtzettel von 1540.
Fritz Jakobs (Ehrenbürgermeister von Wegberg) beschreibt 1960 im Heimatkalender der Erkelenzer Lande die historische Entwicklung dieses Hofes; dieser Aufsatz enthält als Reproduktion auch ein Gemälde von 1726 des flämischen Malers Renier Roidkin mit einer Ansicht des Klinkumer Hofes (Original 16 cm × 22 cm), die dieser im Auftrag des Grafen Nesselrode malte. Man sieht dort rechts vom Hof auch eine kleine Kapelle dargestellt, die heute aber nicht mehr vorhanden ist und die älteste bekannte Gebetsstelle Klinkums darstellt. Die Wirtschaftsgebäude, die auf dem Bilde dem Wohnhaus gegenüber liegen, existieren heute auch nicht mehr. Die riesigen, bis 1800 ungeteilten Ländereien wurden verkauft.

Die Äcker der übrigen Klinkumer Höfe zogen sich noch 1825 hinter den Häusern nach Süden talabwärts bis an den Erbbusch oder den Leichenweg. Nur das Feld des Klinkumer Hofes reichte über diesen Weg nach Süden bis an den dortigen Bach (Brunbeek) und hatte Anteil an dem als Rossweiher bezeichneten Bruchgebiet

Adolf Vollmer nimmt in seiner „Geschichte der Gemeinde Wegberg“ 1912 noch an, dass in Römerzeiten ein Weg von Roermond über Arsbeck – Klinkum nach Wegberg verlief.

Queller: wikipedia



NEWS
INSPIRATION

Klinkumer Flagge zur 625 Jahrfeier


More information

  • Veniam quis
  • Voluptate velit
  • Officia
How to Find us

  • Partiator Nulla
  • Sint obcaecat
  • Id est laborum
Social Media

  • Twitter
  • Facebook
  • Other